Ausladung schon im November 2025 beschlossen.

Das „Zentralkomitee“ der Initiative Buch Am Sandhaus beschließt schon im November 2025, den Bürgern die Positionen der AfD im Wahlkampf 2026 vorzuenthalten.

Genossen, vielen Dank für Ihre ausführliche Begründung, warum Sie uns, die AfD, als demokratisch gewählte Partei von Ihrer Podiumsdiskussion mit allen Spitzenkandidaten am 25.8.26 ausgeschlossen haben. Erst auf unsere Nachfrage im Juli 2026 wurde eine Einladung abgelehnt.
Die AfD liegt in allen Umfragen in Berlin vier Wochen vor der Wahl unter den Top 3, in Berlin-Buch sogar auf Platz 1!
Und trotzdem wagen Sie es, zu entscheiden, welche Positionen die Bürger in Buch hören dürfen?
Sie legen einfach fest, dass die Bürger den Spitzenkandidaten der in Umfragen stärksten Partei nicht befragen dürfen?
Ist das diese „unsere Demokratie“?
Ihre Begründung klingt übrigens umso absurder:
„Sie erwarten von uns keine konstruktiven Beiträge und wollen uns keine Bühne geben.“
Dreister geht es nicht!
Diese Begründung setzt voraus, dass die Organisatoren bereits wissen und entscheiden, was „konstruktiv“ ist, und dass die Bürger diese Prüfung auf keinen Fall selbst vornehmen sollen. Das ist demokratietheoretisch sehr dünnes Eis: Demokratie lebt davon, dass Positionen öffentlich aufeinanderprallen, auch unangenehme.
In einer Demokratie bestimmen nicht Organisatoren, was die Bürger wissen und diskutieren dürfen.
Das ist reine Bevormundung, das ist Meinungsdiktatur.
Sehen Sie dazu Statement unseres Direktkandidaten Christian Buchholz.