• v.l.n.r. Ronald Gläser, Christian Buchholz, Hanno Bachmann, Herbert Mohr
  • v.l.n.r. Jan Streeck, Ronald Gläser, Christian Buchholz, Friedrich Hilse, Herbert Mohr, Dr. Michael Adam

MdB Joana Cotar zu Gast bei der AfD Pankow zum Thema “NetzDG und Zensur im Internet”

Gestern Abend war die Bundestagsabgeordnete Joana Cotar bei der AfD Pankow zu Gast. Wir bedanken uns herzlich für den sehr interessanten Impulsvortrag zum Thema „NetzDG und Zensur im Internet“ und bei allen Teilnehmern für die sachliche Diskussion.

Es wurde deutlich wie sehr die Meinungsfreiheit in Deutschland in Gefahr ist. Die AfD wird sich weiter für elementare Bürgerrechte einsetzen und dazu gehört selbstverständlich das freie Wort. Die bisherigen gesetzlichen Rahmenbedingungen sind völlig ausreichend gewesen. Das „NetzDG“ braucht niemand.

 

+++ Mail an das JUP bezüglich der geplanten Antifa-Veranstaltung am 29.1.2018 +++

Liebes Team des JUP e.V.,

wie wir über die Homepage der „northeast“ Antifa erfahren haben, wird in euren Räumlichkeiten am 29.01.2018 eine Veranstaltung zum Thema „Strukturen und Personal der AfD Pankow“ stattfinden. Wir befürworten den direkten Dialog, damit möglicherweise bestehende Vorurteile oder auch Falschmeldungen über uns abgebaut werden können. Daher fragen wir uns, warum über uns reden und nicht direkt mit uns? Wir stellen uns gerne euren kritischen Fragen. Und gerade eure öffentlich mit Steuermitteln geförderte Einrichtung steht für die bunte Vielfalt der Meinung von Jugendlichen. Das begrüßen wir ausdrücklich. Wir als AfD Pankow fühlen uns wie selbstverständlich zugehörig zum politischen Meinungsspektrum und fänden es sehr begrüßenswert, wenn mit uns in den direkten Austausch getreten wird. Daher gebt uns diesen Raum wie ihr ihn anderen politischen Meinungen einräumt. Denn sonst kann von bunt und gelebter Vielfalt nicht die Rede sein. Und die Diskriminierung politisch Andersdenkender sollte nicht in eurem Interesse sein. Daher lasst uns ins Gespräch kommen! Wir freuen uns drauf!
Aus den genannten Gründen würden wir sehr gerne zu eurer Veranstaltung erscheinen.

Beste Grüße
eure AfD Pankow

 

Bezirk Pankow fördert Linksextremisten

Im aktuellen Tagesspiegel-Newsletter für Pankow findet sich folgender Bericht über eine (versuchte) Recherche bei der Bunten Kuh:

„Was unaufgeklärt blieb. Im September hatte die AfD in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) beantragt, die Vergabe von Fördermitteln an freie Träger von einem Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung abhängig zu machen. Der Antrag scheiterte, die Vorwürfe der AfD, einige Einrichtungen im Bezirk unterstützten Linksextremisten, stehen aber weiter im Raum. So sollen sich in der „Bunten Kuh“ in Weißensee Gegner des G-20-Gipfels auf Gewaltaktionen vorbereitet haben. Leute-Pankow bemühte sich, dem nachzugehen. Das gestaltete sich allerdings schwierig, denn die „Bunte Kuh“ ist konsequent basisdemokratisch organisiert.

Das bedeutet: Der Vorstand musste zunächst „im Team“ klären, wer als Ansprechpartner autorisiert wird. Weil der Vorstand nur wöchentlich tagt und nur entscheidungsfähig ist, wenn alle Mitglieder wirklich anwesend sind, zog sich die Sache hin. Als endlich ein Sprecher gefunden war, gab der nicht etwa eine Stellungnahme zu den Vorwürfen ab, sondern nahm in einem Telefongespräch nur Fragen entgegen – die dann wiederum im Team diskutiert werden sollten. Weitere Wochen vergingen, irgendwann gab Leute-Pankow schließlich auf. Liebe AfD: Sollten hier wirklich Aktionen gegen den G-20-Gipfel vorbereitet worden sein, sind diese mit großer Wahrscheinlichkeit bis heute nicht abgeschlossen.“

Wenn es bloß so einfach wäre! Leider sind die Aktivitäten dieser Extremisten, die mit ca. 100.000 Euro pro Jahr aus Steuergeldern gefördert werden, besser organisiert als ihre kollektive Pressearbeit. Dass es solche Trainings vor dem G20-Gipfel gab, ist schriftlich belegt.

Wir vermuten zudem, dass diverse Prangeraktionen und die Angriffe auf Lokale wie das Nudelholz und den Heinersdorfer Krug auf das Konto eben jenes Milieus gehen, die in diesen linken Umerziehungsanstalten produziert werden.

Deswegen wird die Pankower AfD weiterhin den Finger in die Wunde legen. Versprochen.

 

Gedenken am Volkstrauertag

Anlässlich des Volkstrauertages legten Vertreter des Vorstandes der AfD Pankow und der BVV gemeinsam an der Gedenkstätte in der Schönholzer Heide ein Grabgesteck nieder. Wir gedenken derer, die in den grausamen Kriegen des letzten Jahrhunderts ihr Leben lassen mussten.

 

Märchenstunde im Treppenhaus des Abgeordnetenhausees

Wir lassen uns nicht ausbremsen!

Unser Vertreter der AfD Pankow im Landesvorstand und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion Berlin Ronald Gläser wollte, ursprünglich, anlässlich der jährlich stattfindenden „Berliner Märchentage“, kleinen Kindern Märchen vorlesen. Traurigerweise gab es keine Anmeldungen von Schulklassen und Kitagruppen.

Daraufhin organisierte Ronald Gläser eben eine eigene Märchenstunde. Diese musste heute leider auf den Stufen des großen Treppenhauses im Abgeordnetenhaus abgehalten werden, weil die Verwaltung kein Raum zur Verfügung stellen konnte. Trotz dieser Widrigkeiten konnte die Veranstaltung erfolgreich durchgeführt werden.

Gartenstadt statt Hochhäuser- Kein zweites Märkisches Viertel in der Elisabeth-Aue!

Pankow braucht dringend neuen Wohnraum, damit die Mietpreise nicht noch weiter durch die Decke gehen. Den direkten Zusammenhang zwischen Angebot und Nachfrage bei der Mietpreisentwicklung kann wohl niemand bestreiten.

Sowohl in der BVV als auch im Abgeordnetenhaus rückt daher die mögliche Bebauung der Elisabeth-Aue wieder in den Fokus.

Die AfD Pankow will deshalb nochmal auf unser geltendes Bezirksprogramm hinweisen.

«Grundsätzlich finden auch Wohnbauprojekte an der Elisabeth-Aue unsere Unterstützung. Aber eine Bebauung mit über 5.000 Wohnungen auf einer Fläche von 70 ha ist mit einer lt. Projektgrundlagenvertrag geplanten „Gartenstadt des 21. Jahrhunderts“ nicht vereinbar. Die AfD Pankow fordert deshalb eine ortsübliche max. 4,5-geschossige Bebauung mit großzügigen Grünanlagen inkl. Sport und Spielplätzen, die den Namen Gartenstadt gerecht werden. Die Bebauung soll auf höchstens 2.500 Wohnungen begrenzt werden.»

http://pankow.afd.berlin/wp-content/uploads/sites/31/2017/03/Bezirkswahlprogramm.pdf

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