• v.l.n.r. Ronald Gläser, Christian Buchholz, Hanno Bachmann, Herbert Mohr
  • v.l.n.r. Jan Streeck, Ronald Gläser, Friedrich Hilse, Christian Buchholz, Verena Hartmann, Herbert Mohr, Dr. Michael Adam

Vortag und Diskussion mit Frau Dr. Petry

Durchgeführt vom BV Reinickendorf, zusammen mit dem BV Charlottenburg-Wilmersdorf fand gestern Abend in den Tegeler See-Terrassen eine Informationsveranstaltung mit der Bundessprecherin und Fraktionsvorsitzenden der AfD im sächsischen Landtag Frau Dr. Frauke Petry statt. Diskutiert wurde über die Familienpolitik und über die politische Arbeit der AfD im Landtag.
Der BV Pankow war mit einigen Mitgliedern vertreten und bedankt sich beim Nachbarbezirk für den bestens organisierten Abend.

Petry in Reinickendorf

 

Bundesparteitag in Bremen erfolgreich durchgeführt

Vom 30.1.-1.2.2015 hat die Alternative für Deutschland ihren 3. Bundesparteitag in Bremen abgehalten. Selbstverständlich waren auch einige Mitglieder des BV Pankow auf dem größten Parteitag der Nachkriegsgeschichte vor Ort und haben die Verabschiedung der neuen Bundes-Satzung miterlebt.

Wir danken allen Mitgliedern, Fördern und Gästen, die trotz des großen Andrangs und den damit verbundenen organisatorischen Schwierigkeiten (Satelliten-Live-Übertragung in einen 2 km entfernten zweiten Versammlungssaal),  Disziplin gewahrt und den Parteitag zum Erfolg geführt haben.

Bundesparteitag Kopie

Unsere Parkplätze sind kein überflüssiger Luxus!

Wie soll das Michelangeloviertel einmal aussehen? Der Bezirk Pankow plant eine dichte Bebauung des Areals nördlich und südlich der Michelangelostraße. Die Anwohnerparkplätze sollen verschwinden. Dazu meint der Pankower Baustadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne): „Wer es sich leisten kann, freie Flächen in Toplagen zum Abstellen von Fahrzeugen zu nutzen, hat wirklich ein Luxusproblem.“(Berliner Abendblatt, 24. Januar 2015)

Der Bebauungsplan des Bezirks sieht unter anderem vor, die spärlichen Freiflächen für Atelierwohnungen und Jugendwohngruppen zu nutzen, dafür müssten „definitiv Parkplätze wegfallen“, so Kirchner.Tatsache ist: Seit 2010 hat  es der Bezirk noch nicht einmal geschafft den ehemaligen Güterbahnhof in Pankow zu bebauen, Ende offen.

Deshalb fordert der AfD Bezirksverband Pankow: Mehr Realitätssinn im Interesse der Anwohner! Wohnortnahes Parken – statt grüner Visionen – ist insbesondere für ältere Menschen von enormer Bedeutung und steigert die Lebensqualität.

Michelangelo-Neu

Rücktritt von Heinz Buschkowsky

Wieder verliert Berlin ein bekanntes Gesicht. Nach 15 Jahren als Bürgermeister von Neukölln verabschiedet sich Heinz Buschkowsky in den Ruhestand.

Wir als AfD Pankow hoffen, dass er der Politik wenigstens in Form seines “Hauptstadtbriefs” erhalten bleibt. Denn nur wenige  hatten in der Vergangenheit den Mut, das Empfinden vieler Bürger so schonungslos auf den Punkt zu bringen.

Terrorschschläge in Frankreich – Beileidsbekundung des AfD BV Pankow

Der AfD BV Pankow spricht dem französischen Volk nach den jüngsten Terroranschlägen sein tief empfundenes Mitgefühl aus. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei den Opfern, deren Angehörigen und Freunden.
Wir möchten an dieser Stelle klarstellen, dass diese von Islamisten verübte Bluttat nicht für parteipolitische Zwecke missbraucht werden darf und wir daher entschieden den Vorwurf zurückweisen, die AfD würde sich insgeheim freuen, weil sie ein Nutznießer dieser schrecklichen Verbrechen sein könnte.

100 Jahre Weihnachtsfrieden von 1914 – Kommentar der Jungen Alternative Berlin

Heute feiern wir alle gemeinsam mit unseren Familien und Freunden Heiligabend. Dieses Schicksal war vor heute genau hundert Jahren nicht Jedem vergönnt. Damals lagen sich Deutsche, Briten, Belgier und Franzosen in den flämischen Schützengräben gegenüber. Zwischen ihnen lag die sogenannte Todeszone und anstatt glückliche Stunden mit den Lieben am Weihnachtsbaum erwartete sie nur Kälte und Tod.


Am 24. Dezember stellten die Deutschen an vielen Stellen der ersten Frontlinie Weihnachtsbäume auf den Brustwehren auf, die mit Kerzen und Papierlaternen geschmückt waren. Nach und nach erklangen in beiden Lagern Weihnachtslieder und es kam zu Gesprächen zwischen den Feinden. An einigen Stellen verließen die Soldaten die Gräben, um auf dem Niemandsland ihre Toten einzusammeln. Am ersten Weihnachtstag häuften sich diese Szenen. In einigen Fällen bestatteten beide Lager gleichzeitig ihre Toten. Manchmal wurden sogar kleinere Geschenke und Adressen ausgetauscht. In einem Brief erklärte der deutsche Leutnant Niemann, dass in seinem Sektor bei Frelinghien-Houplines ein Fußballspiel ausgetragen worden sei, das 3:2 für die Deutschen ausgegangen sei – ein Wahrzeichen des Weihnachtsfriedens, das zur Legendenbildung beitrug.Der Wahrheitsgehalt kann jedoch heute nicht mehr geprüft werden. Sicher ist jedoch, dass es zu einem unorganisierten Gekicke zwischen den Gegnern kam, dass dabei allerdings nicht auf ein Tor geschweige denn mit einem Schiedsrichter gespielt wurde.


Man geht heute davon aus, dass mindestens 100.000 Soldaten der an der Westfront kämpfenden Parteien an dem Waffenstillstand teilgenommen haben, hauptsächlich Briten und Deutsche. Der Waffenstillstand und die Verbrüderungen wurden vor allem am 23. und 24. Dezember 1914 beobachtet. Vereinzelt waren längere Feuerpausen zu beobachten, einige sogar bis in den Januar 1915 hinein.


Die Junge Alternative gedenkt heute an die tapferen Männer, welche dieses Weihnachtswunder vor einem Jahrhundert ermöglichten und möchte diesen Anlass nutzen auch heutzutage für Frieden in Europa zu werben und allen Menschen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest wünschen. Krieg kann es nur dann geben, wenn es auch einen Feind gibt.

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