Tag der offenen Tür in der Flüchtlingsunterkunft in der Wolfgang-Heinz-Straße in Berlin-Buch

Bild könnte enthalten: Himmel, Wolken und im Freien

Von Bagdad nach Pankow

»Tag der offenen Tür« in der neuen »Modularen Unterkunft für Flüchtlinge« (MUF) in der Wolfgang-Heinz-Straße in Berlin-Buch.

Der persische Name der irakischen Stadt Bagdad steht in der deutschen Übersetzung für »Geschenk des Herrn«. Die gerade mit Investitionskosten in Höhe von annähernd 19 Millionen Euro fertiggestellte »modulare« Flüchtlingsunterkunft in der Wolfgang-Heinz-Straße in Buch ist hingegen kein Geschenk des »Herrn«, sondern ein Geschenk des Landes Berlin.

Zu einem »Tag der offenen Tür« am 13. Juni 2017 – noch kurz bevor das bezugsfertige Flüchtlingsheim demnächst an seine bis zu 450 meist morgenländische Immigranten übergeben werden wird – waren all jene geladen, die diese freundliche Geste mit ihren Steuergeldern großzügig finanziert hatten: Die Bürger von Pankow.

Um bei dieser Gelegenheit auch gleich deren mögliche Bedenken nachhaltig zu zerstreuen, erschienen die Verantwortlichen aus Bezirk und Land in Mannschaftsstärke: Neben zwanzig Mitarbeitern der heimbetreibenden »Stephanus-Stiftung« nahmen der Bezirksbürgermeister Sören Benn mit Vertretern des Bezirksamtes, mehrere Mitarbeiter des »Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten» unter Führung des hochbezahlten Pressesprechers Sascha Langenbach, einige Consultants und sogar Vertreter der Polizei die neugierigen Besucher in Empfang.

Mit sichtlichem Stolz wurde dem staunenden Publikum präsentiert, was man aus seinem Steuergeld für die bald einziehenden »Geflüchteten« so alles geschaffen hatte. Ob die vermutlich meist jungen arabischen Männer, die nun in Buch einziehen werden, dabei jemals erfahren, daß die ausgesprochen hochwertigen Badezimmerausstattungen des Berliner Design-Ausstatters »Vigour« eben kein Geschenk des Herrn sind, bleibt abzuwarten.

Zaghafte Nachfragen und Bedenken der anwesenden Bürger wurden vom Pressesprecher Langenbach in der Weise pariert, daß kein Zweifel bleiben konnten: Kritik an der Flüchtlingspolitik allgemein und Unsicherheiten anwesender Anwohnerinnen in bezug auf die Gesetzestreue junger arabischer Männer insbesondere waren absolut unerwünscht. Weder wollte Langenbach über einen möglichen Anstieg von Kriminalität im Umfeld der neuen Unterkunft noch über die Silvesternacht 2015 in Köln sprechen. Dazu hatte er schließlich in einem Interview mit dem Kommunikationsmagazin »Pressesprecher« ja schon einmal lapidar konstatiert: »Zu Köln kann ich nichts sagen – Ich spreche für Berlin«.*

Und in Berlin ist alles gut!

Christian Buchholz
MdA
*https://www.pressesprecher.com/nachrichten/der-neue-lageso-sprecher-es-gibt-kein-schwarz-weiss-1904171580

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Erfolgreiches AfD-Bürgerfest im Bürgerpark Pankow

Am 1. Mai fand passend zum Namen im Bürgerpark Pankow das erste AfD-Bürgerfest mit Musik, Bratwurst und Hüpfburg statt. Wir möchten uns bei allen Unterstützern für das gelungene Fest bedanken, insbesondere bei den Organisatoren.

Leider konnte erst ab 15 Uhr wahre Volksfeststimmung der ca. 100 Teilnehmer, darunter mehrere Abgeordnete unserer Fraktion im Abgeordnetenhaus, der BVV und unseres Direktkandidaten Georg Pazderski aufkommen, da zuvor der Zugang zu unserem Bürgerfest durch die sog. Antifa massiv blockiert wurde.

Die Berliner Polizei leistete eine hervorragende Arbeit und ermöglichte trotz gewaltbereiter Linksextremisten einen friedlichen Ablauf. Hierfür möchten wir uns im Namen der AfD Pankow ebenfalls herzlich bedanken.

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Stilles Gedenken an die Geschehnisse in der Rosenstraße

Bezirksverordnete und Abgeordnete der Alternative für Deutschland aus Mitte und Pankow sowie engagierte Mitglieder haben gestern in einer stillen Zeremonie an die Geschehnisse in der Berliner Rosenstraße vor 74 Jahren gedacht und einen Kranz an dem Denkmal niedergelegt.

Damals protestierten mehrheitlich Ehefrauen aus sogenannten „Mischehen“ gegen die Gefangennahme ihrer jüdischen Ehemänner und setzten ein Beispiel von Mut und Loyalität im Angesicht der nationalsozialistischen Diktatur.

Der Abgeordnete Hanno Bachmann sagte dazu: „Die Frauen aus der Rosenstraße sind ein Vorbild für alle, die trotz sozialer Ächtung und offiziellen Anfeindungen für ihre Meinung und ihre demokratischen Rechte einstehen.“

Pressekontakt:

Ronald Gläser, Vorsitzender

glaeser@afd.berlin

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