• v.l.n.r. Ronald Gläser, Christian Buchholz, Hanno Bachmann, Herbert Mohr

Der AfD Pankow kritisiert den BVV-Antrag der Fraktionen Linke, Bündnis 90/Die Grünen und SPD zum Thema: „Diskriminierende und sexistische Außenwerbung“.

Keine Einschränkung Kopie

http://www.berlin.de/ba-pankow/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=4045

Der AfD-Bezirksverband Pankow kritisiert den BVV-Antrag  der Fraktionen Linke, Bündnis 90/Die Grünen und SPD zum Thema:  „Diskriminierende und sexistische Außenwerbung“.

Die AfD Pankow lehnt immer neue Verbotsforderungen und Einschränkungen der unternehmerischen Freiheit unter dem Deckmantel der „Antidiskriminierung“ ab. Eine klare Trennlinie, wann Frauen und Männer in abwertender Weise dargestellt werden, ist schwer zu ziehen. Was ist noch Aufklärung und wo beginnt Sexismus?

Wer sich an den in unserer Gesellschaft bestehenden Normen orientiert, läuft nicht Gefahr, „diskriminierend“ oder „sexistisch“ zu werben. Gerade aber die aktuelle Kampagne „Gib AIDS keine Chance“, die plakatiert, wer es mit wem und womit tut, kennt die vorgenannten Normen offenbar nicht mehr.

Grundsätzlich sind die bestehenden Gesetze gegen unlautere Werbung sowie die Möglichkeit, gegen  diskriminierende Werbung beim Deutschen Werberat Beschwerde einzulegen, aus Sicht des AfD-Bezirksverbandes Pankow völlig ausreichend.

Elisabethaue

http://mobil.morgenpost.de/berlin/article140653970/Pankow-stimmt-gegen-Bau-von-5000-Wohnungen.html

AfD Pankow Mitgliederbrief – Wir halten zusammen

Wir halten Zusammen

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Parteimitglieder und Förderer der AfD in Pankow,

es sind wohl einigermaßen turbulente Zeiten dieser Tage in unserer AfD: vereinzelte Rücktritte – auch von Vorstandsmitgliedern, sehr persönliche und leider meist öffentliche Angriffe durch verschiedene Parteiprotagonisten und schließlich ein überraschend angekündigter „Richtungs-Mitgliederentscheid„. Dankbar werden diese Erscheinungen von der medialen Öffentlichkeit aufgenommen, ausschließlich zu einer heftigen Auseinandersetzung zweier politischer Flügel innerhalb der Partei uminterpretiert („Flügelkämpfe„) und die AfD dabei maliziös als „Intrigantenstadel“ charakterisiert.

Bei so manchem Parteifreund macht sich deshalb die Sorge breit, ob das Projekt – unser gemeinsames Projekt – wohl in Gefahr wäre und gar eine Spaltung der Partei drohe. Vereinzelt war diese Sorge auch in den letzten Bezirkstreffen des BV Pankow zu spüren.

Nachdem viele Mitglieder unseres Bezirkes aus persönlichen und/oder privaten Gründen nicht immer an den regelmäßigen Bezirkstreffen teilnehmen können und also in bezug auf ihre Informationen sehr stark auf die Medien angewiesen bleiben, wollen wir heute etwas ausführlicher von unserem letzten Bezirkstreffen am 30. April 2015 berichten:

(1) Von den anwesenden ca. 25 bis 30 Parteifreunden wurden die innerparteilichen Querelen ziemlich einhellig weniger als ein Streit politisch-inhaltlich unterschiedlicher Flügel wahrgenommen, sondern als bedauernswertes Ergebnis mangelnder kommunikativer Kompetenz und einem reduzierten Einfühlungsvermögen bei einigen Repräsentanten der Partei; unabhängig von deren jeweiliger politischer Verortung.

(2) Herrschende Einschätzung bei den Anwesenden war außerdem, daß verschiedene Aktionen einiger Parteivertreter in den letzten Wochen weniger zur Beruhigung und zum Konsens innerhalb der Partei beigetragen haben, sondern vielmehr spalterische Wirkung gezeigt haben und die Mitgliederschaft mit sich selbst beschäftigen ließ, anstatt gemeinsam den politischen Gegner anzugreifen. Dazu gehört bedauerlicherweise auch der von Professor Lucke in seiner Mail vom 22. April avisierte „Richtungs-Mitgliederentscheid„.

(3) Der Bezirksverband Pankow ist von diesen innerparteilichen Streitigkeiten und von diesem unverantwortlichen Verhalten Einzelner in der Partei – seien sie tatsächlicher Natur oder auch nur medial aufgebauscht – unbeeindruckt. Obschon auch unser Bezirk im Kleinen die unterschiedlichen Haltungen innerhalb der Partei abbildet, herrscht große Geschlossenheit. Es besteht der gemeinsame Wunsch, das gemeinsame Projekt weiterzutreiben und die verschiedenen Strömungen gemeinsam mitzunehmen – ohne unfairen Schlagabtausch und ohne wechselseitige Ausgrenzung.

Pankow zeigt, wie es auch gehen kann – vielleicht besuchen Sie unser nächstes Bezirkstreffen!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Bezirksvorstand

Erfolgreicher Landesparteitag der AfD Berlin: Neue Satzung beschlossen, Delegierte gewählt, JA Berlin angegliedert

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BERLIN. Die Alternative für Deutschland hat auf einem zweitägigen Parteitag wichtige Sach- und Personalentscheidungen getroffen. Die Bundesvorsitzenden Dr. Frauke Petry und Dr. Konrad Adam wurden als prominente Gastredner begeistert empfangen.

Konrad Adam hielt in seiner Ansprache ein leidenschaftliches Plädoyer für die Freiheit der Bürger, die zunehmend eingeschränkt würde. Frauke Petry äußerte sich am Sonntag unter anderem über den parteiinternen Streit. Sie forderte die Mitglieder auf, die Presseartikel dazu kritisch zu betrachten: „Fragen Sie sich immer – cui bono, wem nutzt es, wenn über die AfD schlecht berichtet wird“, sagte Frau Petry.

Petry kündigte an, dass die AfD mehr Klartext sprechen wird: So forderte sie unter anderem einen deutschen Euroaustritt, wenn die Probleme in der Eurozone nicht gelöst werden. „Ohne Polarisierung werden wir im politischen Alltag kein Gehör finden“, sagte sie unter dem Beifall der Parteibasis.

Der frühere Berliner Polizeidirektor Otto Dreksler berichtete als Gastredner im Rahmen der Programmdebatte von arabischen Großfamilien, die Polizisten, Richter und Staatsanwälte persönlich bedrohen würden. Dies müsse sich strafverschärfend und nicht strafmildernd auswirken. Dreksler forderte 1.000 neue Polizeibeamte für Berlin, um der Kriminalität Herr zu werden. Abschließend sagte er: „Die AfD muss in das Abgeordnetenhaus.“

Im Rahmen einer vorgezogenen Programmdebatte zu den Themen Innere Sicherheit, Einwanderung, Schule und Bildung stellte die Partei die Weichen für ihr Wahlprogramm zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses. Gefordert wurden unter anderem härtere Strafen für Intensivtäter, eine Reform des Asylrechts und der Erhalt eines differenzierten Schulsystems mit Gymnasien, Förder- und „Praxisschulen“.

Während des Parteitags bestimmte die Berliner AfD ihre 28 Delegierten für den
Bundesparteitag.

Anmerkung: Der BV Pankow war bei der Delegiertenwahl überaus erfolgreich und entsendet künftig 5 Mitglieder zu Bundesparteitagen. Eine wegweisende Satzungsänderung war die Angliederung der JA Berlin an den AfD Landesverband.

JA Berlin

Transparenz beim Bauvorhaben Michelangelostraße

http://www.pankower-allgemeine-zeitung.de/2015/03/13/transparenz-beim-bauvorhaben-michelangelostrase/

AFD-Demonstration: 1001 Nacht kein BER

Es sind inzwischen über 1000 Tage vergangen seit dem der Großflughaften BER eröffnet werden sollte. Immer neue Baumängel sind im Laufe der Zeit zutage getreten, ohne dass es politische Konsequenzen gegeben hat. Die AfD-Landesverbände Berlin und Brandenburg wollten deshalb gegen das Verdrängen des Themas aus der breiten Öffentlichkeit ein Zeichen setzen.

Der BV Pankow war auf der Demonstration überproportional stark vertreten. Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme.

AfD Demo BER

AfD Demo BER

 

 

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