• v.l.n.r. Ronald Gläser, Christian Buchholz, Hanno Bachmann, Herbert Mohr

Wohnbebauung in Pankow

Elisabethaue

Asyl braucht klare Regeln

BV Pankow-Plankat AsylRegeln

Wir schließen uns den Forderungen des Landesverbandes an und fordern deshalb als wichtigste Maßnahmen:

die konsequente Abschiebung abgelehnter Asylbewerber, die Beschleunigung derAsylverfahren,

die Ausweitung der Liste der sogenannten sicheren Herkunftsstaaten, eine faire Verteilung der Asylbewerber auf alle 28 Mitgliedstaaten der EU

die strikte Einhaltung der Dublin III-Verordnung und damit die Beendigung der rechtswidrigen Verschiebung von Asylbewerbern aus anderen EU-Staaten nach Deutschland,

solange weiterhin durch andere EUStaaten zu Lasten Deutschlands gegendie Dublin III-VO verstoßen wird, fordern wir die Wiedereinführung von Grenzkontrollen an den Haupteinreiserouten der Asylbewerber,

die Abschaffung von finanziellen Anreizen für Wirtschaftsflüchtlinge
durch Reduzierung der Barleistungen,

die Wiedereinführung der Visa-Pflicht für die Staaten des
Westbalkans, aus denen seit Jahren zehntausende von Asylbewerbern ohne
jede Chance auf Anerkennung nach Deutschland drängen,

die Einrichtung von Asylzentren jenseits der Außengrenzen der EU,
aus denen nur noch anerkannte Asylbewerber in die EU einreisen dürfen,

ein Ende der Tolerierung rechtsfreier
Räume wie in Kreuzberg.

Rosen zum Muttertag

Muttertagsrosen Bild Kopie

Auch in diesem Jahr hat der BV Pankow Rosen zum Muttertag verteilt!

Für 430.000 Familien in Berlin ist eigentlich jeder Tag Muttertag. Sie bereiten morgens die Pausenbrote zu, heilen tagsüber die Wunden und trösten am Abend, wenn der Tag einmal nicht so gut gelaufen ist. Dafür sagen wir DANKE!

Der AfD Pankow kritisiert den BVV-Antrag der Fraktionen Linke, Bündnis 90/Die Grünen und SPD zum Thema: „Diskriminierende und sexistische Außenwerbung“.

Keine Einschränkung Kopie

http://www.berlin.de/ba-pankow/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=4045

Der AfD-Bezirksverband Pankow kritisiert den BVV-Antrag  der Fraktionen Linke, Bündnis 90/Die Grünen und SPD zum Thema:  „Diskriminierende und sexistische Außenwerbung“.

Die AfD Pankow lehnt immer neue Verbotsforderungen und Einschränkungen der unternehmerischen Freiheit unter dem Deckmantel der „Antidiskriminierung“ ab. Eine klare Trennlinie, wann Frauen und Männer in abwertender Weise dargestellt werden, ist schwer zu ziehen. Was ist noch Aufklärung und wo beginnt Sexismus?

Wer sich an den in unserer Gesellschaft bestehenden Normen orientiert, läuft nicht Gefahr, „diskriminierend“ oder „sexistisch“ zu werben. Gerade aber die aktuelle Kampagne „Gib AIDS keine Chance“, die plakatiert, wer es mit wem und womit tut, kennt die vorgenannten Normen offenbar nicht mehr.

Grundsätzlich sind die bestehenden Gesetze gegen unlautere Werbung sowie die Möglichkeit, gegen  diskriminierende Werbung beim Deutschen Werberat Beschwerde einzulegen, aus Sicht des AfD-Bezirksverbandes Pankow völlig ausreichend.

Elisabethaue

http://mobil.morgenpost.de/berlin/article140653970/Pankow-stimmt-gegen-Bau-von-5000-Wohnungen.html

AfD Pankow Mitgliederbrief – Wir halten zusammen

Wir halten Zusammen

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Parteimitglieder und Förderer der AfD in Pankow,

es sind wohl einigermaßen turbulente Zeiten dieser Tage in unserer AfD: vereinzelte Rücktritte – auch von Vorstandsmitgliedern, sehr persönliche und leider meist öffentliche Angriffe durch verschiedene Parteiprotagonisten und schließlich ein überraschend angekündigter „Richtungs-Mitgliederentscheid„. Dankbar werden diese Erscheinungen von der medialen Öffentlichkeit aufgenommen, ausschließlich zu einer heftigen Auseinandersetzung zweier politischer Flügel innerhalb der Partei uminterpretiert („Flügelkämpfe„) und die AfD dabei maliziös als „Intrigantenstadel“ charakterisiert.

Bei so manchem Parteifreund macht sich deshalb die Sorge breit, ob das Projekt – unser gemeinsames Projekt – wohl in Gefahr wäre und gar eine Spaltung der Partei drohe. Vereinzelt war diese Sorge auch in den letzten Bezirkstreffen des BV Pankow zu spüren.

Nachdem viele Mitglieder unseres Bezirkes aus persönlichen und/oder privaten Gründen nicht immer an den regelmäßigen Bezirkstreffen teilnehmen können und also in bezug auf ihre Informationen sehr stark auf die Medien angewiesen bleiben, wollen wir heute etwas ausführlicher von unserem letzten Bezirkstreffen am 30. April 2015 berichten:

(1) Von den anwesenden ca. 25 bis 30 Parteifreunden wurden die innerparteilichen Querelen ziemlich einhellig weniger als ein Streit politisch-inhaltlich unterschiedlicher Flügel wahrgenommen, sondern als bedauernswertes Ergebnis mangelnder kommunikativer Kompetenz und einem reduzierten Einfühlungsvermögen bei einigen Repräsentanten der Partei; unabhängig von deren jeweiliger politischer Verortung.

(2) Herrschende Einschätzung bei den Anwesenden war außerdem, daß verschiedene Aktionen einiger Parteivertreter in den letzten Wochen weniger zur Beruhigung und zum Konsens innerhalb der Partei beigetragen haben, sondern vielmehr spalterische Wirkung gezeigt haben und die Mitgliederschaft mit sich selbst beschäftigen ließ, anstatt gemeinsam den politischen Gegner anzugreifen. Dazu gehört bedauerlicherweise auch der von Professor Lucke in seiner Mail vom 22. April avisierte „Richtungs-Mitgliederentscheid„.

(3) Der Bezirksverband Pankow ist von diesen innerparteilichen Streitigkeiten und von diesem unverantwortlichen Verhalten Einzelner in der Partei – seien sie tatsächlicher Natur oder auch nur medial aufgebauscht – unbeeindruckt. Obschon auch unser Bezirk im Kleinen die unterschiedlichen Haltungen innerhalb der Partei abbildet, herrscht große Geschlossenheit. Es besteht der gemeinsame Wunsch, das gemeinsame Projekt weiterzutreiben und die verschiedenen Strömungen gemeinsam mitzunehmen – ohne unfairen Schlagabtausch und ohne wechselseitige Ausgrenzung.

Pankow zeigt, wie es auch gehen kann – vielleicht besuchen Sie unser nächstes Bezirkstreffen!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Bezirksvorstand

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