Auf der vielbefahrenen Berliner Allee einen Radweg zu fordern ist durchaus nachvollziehbar. Auf der Schönhauser Allee hingegen gibt es bereits seit Jahrzehnten einen Radweg, der gut befahrbar ist. Gerne darf dieser auch saniert werden.

Der in der BVV Pankow gefasste Beschluss würde aber konkret bedeuten, dass entlang der Schönhauser Allee die wenigen noch verfügbaren Parkplätze verschwinden würden, aber genau das soll offenbar bewusst in Kauf genommen werden.

Dieser Beschluss ist ein weiteres Paradebeispiel für eine ideologisierte Klientelpolitik, die den motorisierten Individualverkehr ablehnt und am liebsten komplett aus der Stadt verbannen möchte.

Die AfD Pankow hingegen setzt sich für ein gleichberechtigtes Nebeneinander aller Verkehrsteilnehmer ein.

https://leute.tagesspiegel.de/pankow/macher/2020/03/05/113662/bvv-fordert-unverzueglich-radspuren-auf-schoenhauser-und-berliner-allee/

Hier ein Auszug aus unserem Verkerhskonzept:

Die AfD-Berlin-Pankow stellt sich entschieden gegen Umerziehungsmaßnahmen von Verkehrsteilnehmern, wie sie vom jetzigen, linksrotgrünen Senat favorisiert werden.

Klientelpolitik, der Rückbau von Hauptverkehrsstraßen, das gezielte Ausbremsen und das Stauen des Autoverkehrs müssen beendet werden. Tendenzen zu einer immer weiteren Verlangsamung des Straßenverkehrs in unserem Bezirk und der Stadt lehnen wir strikt ab.

Wir wünschen uns die Schaffung eines funktionierenden, zuverlässigen, schnellen und fortschrittlichen Verkehrssystems, das die Gleichberechtigung der Verkehrsteilnehmer unterstützt.

Vor dem Hintergrund des weiteren Ansteigens der Anzahl der Verkehrsteilnehmer in Pankow, muss der hinderungsarme, gut gesteuerte Verkehrsfluss die oberste Priorität der Berliner Verkehrspolitik sein.