Stilles Gedenken an die Geschehnisse in der Rosenstraße

Bezirksverordnete und Abgeordnete der Alternative für Deutschland aus Mitte und Pankow sowie engagierte Mitglieder haben gestern in einer stillen Zeremonie an die Geschehnisse in der Berliner Rosenstraße vor 74 Jahren gedacht und einen Kranz an dem Denkmal niedergelegt.

Damals protestierten mehrheitlich Ehefrauen aus sogenannten „Mischehen“ gegen die Gefangennahme ihrer jüdischen Ehemänner und setzten ein Beispiel von Mut und Loyalität im Angesicht der nationalsozialistischen Diktatur.

Der Abgeordnete Hanno Bachmann sagte dazu: „Die Frauen aus der Rosenstraße sind ein Vorbild für alle, die trotz sozialer Ächtung und offiziellen Anfeindungen für ihre Meinung und ihre demokratischen Rechte einstehen.“

Pressekontakt:

Ronald Gläser, Vorsitzender

glaeser@afd.berlin

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