Der AfD Pankow kritisiert den BVV-Antrag der Fraktionen Linke, Bündnis 90/Die Grünen und SPD zum Thema: „Diskriminierende und sexistische Außenwerbung“.

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http://www.berlin.de/ba-pankow/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=4045

Der AfD-Bezirksverband Pankow kritisiert den BVV-Antrag  der Fraktionen Linke, Bündnis 90/Die Grünen und SPD zum Thema:  „Diskriminierende und sexistische Außenwerbung“.

Die AfD Pankow lehnt immer neue Verbotsforderungen und Einschränkungen der unternehmerischen Freiheit unter dem Deckmantel der „Antidiskriminierung“ ab. Eine klare Trennlinie, wann Frauen und Männer in abwertender Weise dargestellt werden, ist schwer zu ziehen. Was ist noch Aufklärung und wo beginnt Sexismus?

Wer sich an den in unserer Gesellschaft bestehenden Normen orientiert, läuft nicht Gefahr, „diskriminierend“ oder „sexistisch“ zu werben. Gerade aber die aktuelle Kampagne „Gib AIDS keine Chance“, die plakatiert, wer es mit wem und womit tut, kennt die vorgenannten Normen offenbar nicht mehr.

Grundsätzlich sind die bestehenden Gesetze gegen unlautere Werbung sowie die Möglichkeit, gegen  diskriminierende Werbung beim Deutschen Werberat Beschwerde einzulegen, aus Sicht des AfD-Bezirksverbandes Pankow völlig ausreichend.

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