Bezirk Pankow fördert Linksextremisten

Im aktuellen Tagesspiegel-Newsletter für Pankow findet sich folgender Bericht über eine (versuchte) Recherche bei der Bunten Kuh:

„Was unaufgeklärt blieb. Im September hatte die AfD in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) beantragt, die Vergabe von Fördermitteln an freie Träger von einem Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung abhängig zu machen. Der Antrag scheiterte, die Vorwürfe der AfD, einige Einrichtungen im Bezirk unterstützten Linksextremisten, stehen aber weiter im Raum. So sollen sich in der „Bunten Kuh“ in Weißensee Gegner des G-20-Gipfels auf Gewaltaktionen vorbereitet haben. Leute-Pankow bemühte sich, dem nachzugehen. Das gestaltete sich allerdings schwierig, denn die „Bunte Kuh“ ist konsequent basisdemokratisch organisiert.

Das bedeutet: Der Vorstand musste zunächst „im Team“ klären, wer als Ansprechpartner autorisiert wird. Weil der Vorstand nur wöchentlich tagt und nur entscheidungsfähig ist, wenn alle Mitglieder wirklich anwesend sind, zog sich die Sache hin. Als endlich ein Sprecher gefunden war, gab der nicht etwa eine Stellungnahme zu den Vorwürfen ab, sondern nahm in einem Telefongespräch nur Fragen entgegen – die dann wiederum im Team diskutiert werden sollten. Weitere Wochen vergingen, irgendwann gab Leute-Pankow schließlich auf. Liebe AfD: Sollten hier wirklich Aktionen gegen den G-20-Gipfel vorbereitet worden sein, sind diese mit großer Wahrscheinlichkeit bis heute nicht abgeschlossen.“

Wenn es bloß so einfach wäre! Leider sind die Aktivitäten dieser Extremisten, die mit ca. 100.000 Euro pro Jahr aus Steuergeldern gefördert werden, besser organisiert als ihre kollektive Pressearbeit. Dass es solche Trainings vor dem G20-Gipfel gab, ist schriftlich belegt.

Wir vermuten zudem, dass diverse Prangeraktionen und die Angriffe auf Lokale wie das Nudelholz und den Heinersdorfer Krug auf das Konto eben jenes Milieus gehen, die in diesen linken Umerziehungsanstalten produziert werden.

Deswegen wird die Pankower AfD weiterhin den Finger in die Wunde legen. Versprochen.

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